Buchtipp: „Leben mit Bipolaren Störungen“ (Prof. Dr. Peter Bräunig)

Viele Fragen haben Betroffene und Angehörige zu der Störung die so viele Facetten hat. Zu den Symptomen, zur Ursache, zur Behandlung. die häufigsten Fragen hat Dr. Peter Bräunig mit Hilfe von Angehörigen und Betroffenen, sowie Selbsthilfegruppen zusammengefasst und gibt die Antworten auf die brennendsten Themen.

Leben mit bipolaren Störungen
Manisch-depressiv: Antworten auf die meistgestellten Fragen
von Prof. Dr. Peter Bräunig

So finden Sie zu neuer Balance.

Zwischen tiefer Traurigkeit und Gipfelstürmer-Euphorie: Kennen Sie diese Achterbahn der Gefühle? Ca. 4 Millionen Menschen kämpfen mit einer bipolaren Störung, die oft erst nach Jahren erkannt und behandelt wird. Sie sind den Höhen und Tiefen aber nicht hilflos ausgeliefert. Erfahren Sie alles Wichtige über das Erkrankungsbild, die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten und die Wege, sich selbst zu helfen.
In über 200 Fragen und Antworten Informationen auf den Punkt gebracht zu:

  • Diagnose: Welche Symptome sind typisch? Wie sieht der Krankheitsverlauf aus und welche Verläufe gibt es?
  • Therapie: Wie finde ich den richtigen Arzt? Welche Medikamente stehen mir zur Verfügung? Welche Psychotherapieverfahren helfen?
  • Psychosoziale Unterstützung: Wie gehe ich im Beruf, in der Familie und bei Kinderwunsch am besten mit meiner Erkrankung um? Wie können Angehörige unterstützen?

Autoren:

  • Prof. Dr. med. Peter Bräunig ist Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychosomatik an der Vivantes Klinik Berlin und Schatzmeister der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V.
  • Dr. med. Stefanie Krueger ist Ärztin an der Charité in Berlin.

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 200
Erscheinungsdatum 13.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-432-10578-9
Verlag Trias
Maße (L/B/H) 20,8/13,4/1,7 cm
Gewicht 261 g
Auflage 3. Auflage
UVP 19,99 Euro

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Über Flo 76 Artikel
Flo ist gebürtiger Münchner und nach wie vor in der Isarmetropole "dahoam". Mit 38 Jahren wurde bei ihm die Diagnose "Bipolare Affektive Störung" gestellt. Als "manisch-depressiver" hat er in den letzten zwei Jahrzehnten zahlreiche Episoden erlebt, konnte diese jedoch undiagnostiziert und in Unwissenheit der verschiedenen Symptome zum Störungsbild bis zum Tag der "Entdeckung" nie wirklich einer Krankheit zuordnen. Komische Verhaltensweisen konnte er sich daher nicht erklären und verdrängte diese. Der Ahnung, dass was nicht stimmen könnte, wich er im Alltag wegen dieser Unwissenheit somit stets aus. Und so blieb lange Zeit unentdeckt, was längst entdeckt hätte werden sollen. Heute ist Flo in Behandlung und er hat damit die Chance auf ein episoden- und damit symptomfreies Leben. Er ist nicht nur Betroffener, sondern auch Angehöriger. Mehrere Familienmitglieder sind von bipolarer Affektiver Störung betroffen. Die Erfahrungen und das Wissen das er nun im Umgang mit der Krankheit und im Austausch mit anderen Betroffenen erwirbt und erworben hat teilt er nun in diesem Blog. Damit das Wissen um diese Störung in unserer Gesellschaft mehr Zuspruch finden kann. Für die Entstigmatisierung von Betroffenen. Und es soll anderen helfen sich schneller zurecht zu finden. Betroffenen und Angehörigen. Denn je umfangreicher ein Wissen um Bipolare Affektive Störung jeweils ist, desto besser kann gegen Störungsepisoden angegangen bzw. diesen vorgebeugt werden. Von Betroffenen und auch von Angehörigen.

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